<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>marke [ text</title>
	<atom:link href="https://www.marketext.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.marketext.at/</link>
	<description>Die Content Marketing Agentur aus Salzburg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Feb 2020 18:01:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-AT</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.0.5</generator>

<image>
	<url>https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/cropped-MT_Logo_6-32x32.png</url>
	<title>marke [ text</title>
	<link>https://www.marketext.at/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie funktionieren Personas im B2B? Ein Buyer Persona B2B Beispiel</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-b2b-beispiel/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-b2b-beispiel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Färberböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 13:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=67018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Buyer Persona direkt für den Endkunden, zu erstellen, ist oft kein Problem. Eine Buyer Persona im B2B (Business to Business) Bereich muss ebenso nicht komplex und schwierig sein. Hier erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie sie B2B Personas einfach und effektiv erstellen. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-b2b-beispiel/">Wie funktionieren Personas im B2B? Ein Buyer Persona B2B Beispiel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/">Buyer Persona</a> im B2C (Business to Customer), d. h. direkt für den Endkunden, zu erstellen, ist oft kein Problem. Eine <strong>Buyer Persona im B2B</strong> (Business to Business) Bereich stellt aber sogar einige Profis vor Fragen:</p>
<ul>
<li><strong>Wie</strong> genau muss man die Persona schreiben?</li>
<li><strong>Wie viele</strong> Personas brauchen sie insgesamt?</li>
<li>Ist das überhaupt <strong>zielführend</strong> oder zu kompliziert?</li>
</ul>
<p>Allesamt sind berechtigte Fragen und werden auch oft gestellt. Eine genaue <strong>Anleitung</strong>, wie Sie es trotzdem schaffen können, ist aber selten. Diese Unklarheiten räumen wir hier aus.</p>
<h2>Was ist der Unterschied einer Buyer Persona im B2B und im B2C?</h2>
<p>Liest man sich ins Thema ein, liest man oft eine Mischung daraus, dass Sie im B2B-Bereich nicht einer Person direkt Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt verkaufen. Vielmehr verkaufen Sie es dem Unternehmen.</p>
<p>Liest man dann noch weiter, heißt es aber auch, dass schließlich <strong>Menschen</strong> von Ihnen kaufen <strong>und</strong> das <strong>Unternehmen</strong> doch im Hintergrund steht.</p>
<p>Da bleibt nur die Frage: Was ist jetzt wahr?</p>
<p>Da können wir klar antworten, dass <strong>beides</strong> richtig ist.</p>
<p><strong>Ja</strong>, natürlich <strong>kauft</strong> ein <strong>Mensch</strong> Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.<br />
<strong>Ja</strong>, natürlich steht <strong>dahinter</strong> ein <strong>Unternehmen</strong> und nicht nur ein einzelner Mensch entscheidet über den Kauf.</p>
<p>Deswegen findet man häufig den Begriff des <strong>B2B Buying Centers</strong> in der Fachliteratur. Diese sind stellvertretend für die wichtigsten Entscheider und Beeinflusser eines Unternehmens &#8211; Ihres Kunden.</p>
<h3>Eine B2B Buyer Persona? Ein ganzes Buying Center.</h3>
<p>Für dieses <strong>Buying Center</strong> werden häufig sechs typische Rollen beschrieben:</p>
<ul>
<li><strong>Initiator*in:</strong> Leiter*in der Abteilung, die den Kaufprozess bei Ihnen einleitet. Kann z.B. die IT-Leitung sein.</li>
<li><strong>Anwender*in / User*in:</strong> Die/Der User*in, die/der das Produkt später verwenden wird.</li>
<li><strong>Einkäufer*in:</strong> Verhandler*in. Hier müssen sie den Nutzen Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung klarstellen.</li>
<li><strong>Einflussnehmer*in:</strong> Diese Person wird indirekt mitentscheiden. Kann die/der Datenschutzbeauftragte/r sein.</li>
<li><strong>Entscheider*in:</strong> Hier liegt die finale Entscheidung. Kann sich über andere hinwegsetzen.</li>
<li><strong>Gatekeeper:</strong> Diese Person kontrolliert oft den Informationsfluss und kann so indirekt mitentscheiden, welche Dienstleistungen / Produkte in Betracht gezogen werden.</li>
</ul>
<h3>Ab jetzt sind also sechs B2B Buyer Personas nötig?</h3>
<p>Nein, keine Sorge! Sie müssen jetzt nicht für jede Person eines Buying Centers sechs Personas erstellen.</p>
<p>Wenn Sie gründlich die relevanten Daten recherchieren, werden Sie schnell feststellen, dass sich manche Bereiche der Personas decken.</p>
<p>Somit erstellen Sie nicht sechs Personas, sondern im Extremfall eine oder nur <strong>eine Handvoll an Personas pro B2B-Zielgruppe</strong>.</p>
<p><em>Adele Revella</em>, die Leiterin des <em>Buyer Persona Institutes</em>, spricht vielmehr von drei Personas. Es ist aber <strong>von Ihrer Zielgruppe und Recherche abhängig</strong>.</p>
<p>Eine genaue Persona, die die unzähligen Verschiedenheiten Ihrer B2B-Zielgruppe zeigt, ist nämlich genau die falsche Richtung. Sie wollen die <strong>Gemeinsamkeiten</strong> der Rollen des relevanten Buying Centers finden.</p>
<p>Eine grobe Zielgruppen-Definition reicht aber auch nicht. Einzelunternehmer in Salzburg und Umgebung sind noch keine Persona. Diese wären zu vielfältig und zu wenig einheitlich.</p>
<p>Sie wollen trotzdem <strong>alle Personas durchdefinieren</strong>? Das ist genau so möglich. Hier gibt es keine falsche Herangehensweise. Die <strong>Entscheidung</strong> liegt bei Ihnen und hängt unter anderem von folgenden Fragen ab:</p>
<ul>
<li>Haben Sie die <strong>Kapazitäten</strong> für eine vollständige Rollen-Analyse?</li>
<li>Macht es <strong>strategisch</strong> Sinn?</li>
<li>Können Sie dadurch vielleicht den <strong>Umsatz erhöhen</strong>?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie sich nicht sicher sind, kann ein <strong>Workshop</strong> mit Experten helfen.</p>
<h2>Ein Buyer Persona B2B Beispiel</h2>
<p>Genug der Theorie. Sehen wir uns ein <strong>Beispiel</strong> für <strong>Personas</strong> zu einem speziellen <strong>Buying Center</strong> an.</p>
<p>Ein <strong>Bildungsinstitut</strong> steigt erst spät in die <strong>Digitalisierung</strong> ein und möchte jetzt online präsent sein. Dazu braucht das Institut eine neue Website und regelmäßig Inhalte, um sichtbar zu bleiben. Folgende erste Personas könnte man daraus ableiten:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Leiterin</strong> des Instituts: Lindsay Leiterin.</li>
<li>Der <strong>Chefreferent</strong> Rainer Referent.</li>
<li>Die <strong>IT-Expertin</strong> im Institut, die es mit Ihnen warten wird: Ilse Internetz.</li>
</ul>
<h3>Lindsay Leiterin</h3>
<p><a href="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/B2B_Lindsay-Leiterin.png"><img class="alignnone wp-image-67024 size-full" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/B2B_Lindsay-Leiterin.png" alt="B2B Lindsay Leiterin" width="960" height="540" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/B2B_Lindsay-Leiterin.png 960w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/B2B_Lindsay-Leiterin-300x169.png 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/B2B_Lindsay-Leiterin-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></p>
<h3>Rainer Referent</h3>
<p><a href="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2.png"><img class="alignnone wp-image-67025 size-large" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2-1024x576.png" alt="B2B Rainer Referent" width="840" height="473" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2-1024x576.png 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2-300x169.png 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2-768x432.png 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2-1536x864.png 1536w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2-2048x1152.png 2048w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/Chefreferent-2.png 1066w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<h3>Ilse Internetz</h3>
<p><a href="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2.png"><img class="alignnone wp-image-67026 size-large" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2-1024x576.png" alt="B2B Ilse Internetz" width="840" height="473" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2-1024x576.png 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2-300x169.png 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2-768x432.png 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2-1536x864.png 1536w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2-2048x1152.png 2048w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/12/IT-Chefin-2.png 1066w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<h3>Ein einziges Buyer Persona B2B Beispiel &#8211; eine mögliche Kombination</h3>
<p>Sie können natürlich alle drei B2B Buyer Personas für Ihre Content Marketing Strategie verwenden. Sie können aber auch sich ähnelnde Eigenschaften zu einer Persona zusammenfügen und sich auf z. B. die resultierenden, essenziellen Ängste, Herausforderungen oder Interessen konzentrieren.</p>
<p>Daraus bildet sich eine Rumpf-Persona mit diesen Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>Name: <strong>Gina Geo</strong>.</li>
<li>Online-Suchanfrage: Software.</li>
<li>Kaufkriterien: Beratung von Kollegen (auch, wenn nicht erwähnt, gilt das bei <em>Ilse Internetz</em> ebenso).</li>
<li>Herausforderungen beim Kauf: Die <strong>Umgebung</strong> (Bubble) und die Persona selbst davon überzeugen, dass das Produkt etwas bringt.</li>
<li>Zufriedenheit: Arbeitsvereinfachung. Auch durch Software.</li>
<li>Wichtige Werte: Förderung von Neuem / Innovationen.</li>
<li>Lösung für Probleme: Software oder Digitalisierung. Kurz: <strong>Innovation</strong>.</li>
<li>Hoffnungen: Bei Innovationen dabei sein.</li>
<li>Ängste: Stillstand.</li>
<li>Medien: soziale Medien, einschlägige (Online-) Communities.</li>
<li>Kommunikationswege: <strong>Mail</strong>. Man könnte hier auch argumentieren alle Kommunikationswege (Mail, Telefon und persönlich) anzugeben, weil man mit all diesen Wegen zumindest eine Persona erreicht.</li>
<li>Ihre Unterstützung: Unterstützende, innovative Software.</li>
<li>Einwände: Behalten Sie das <strong>Budget</strong> im Auge! Überzeugen Sie die Leiterin. Sie hat die Verantwortung über das Budget.</li>
<li>Natürlich auch Ihre Lösung: Unsere Software ist die Software am Markt, die Bildungsinstitute braucht und effizienter arbeiten lässt.</li>
</ul>
<p>Sie sehen, dass sich aus drei relativ verschiedenen Personen eine ziemlich detaillierte Persona machen lässt.</p>
<h2>Eine B2B-Persona für alle Fälle. Allgemein und detailliert</h2>
<p>Wenn Sie in einzelnen <em>Buyer’s Journey</em> Schritten auch eine einzelne Person ansprechen wollen, sind die Detail-Personas das Richtige. Für das allgemeine Anschreiben der potenziellen Kunden ist es hingegen die daraus abgeleitete Persona Gina Geo. So treffen finden Sie <strong>beim Ansprechen Ihrer Kunden immer den richtigen Ton</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-b2b-beispiel/">Wie funktionieren Personas im B2B? Ein Buyer Persona B2B Beispiel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-b2b-beispiel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschickt gefragt: Der Buyer Persona Fragebogen</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-fragebogen/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-fragebogen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schwaiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 09:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66985</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Erstellung einer Persona kommt es auf die richtigen Infos an. Unser Buyer Persona Fragebogen holt das Beste aus Ihren fiktiven Kunden heraus.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-fragebogen/">Geschickt gefragt: Der Buyer Persona Fragebogen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut an meinen Physiklehrer in der Schule erinnern, der mehrmals meinte: „Es gibt keine dummen Fragen – nur dumme Antworten.“ Heute weiß ich: Das ist nicht ganz so.</p>
<p>In der Schulpädagogik mag dieser Ansatz durchaus begründet sein. Schließlich möchte man als Lehrer, dass die Schüler alles verstehen, was da an der Tafel steht – und dass sie bei Unklarheiten fleißig nachfragen.</p>
<p>Dieses fleißige Nachfragen ist auch im Marketing wichtig. Gerade bei Buyer Personas helfen Ihnen die richtigen Fragen bei der Erstellung oder Erweiterung Ihres Kunden-Avatars.</p>
<p>Aber merken Sie etwas? Genau &#8211; Das Stichwort hierbei lautet: Die<b> richtigen </b>Fragen.</p>
<p>Denn im Gegensatz zum Physikunterricht, gibt es bei einem Fragebogen für Buyer Personas durchaus auch so etwas wie „dumme“ Fragen.</p>
<p>Gemeint sind damit Fragen, die Ihnen unnötige Informationen liefern oder die Persona um Bereiche erweitern, die für Ihr Geschäft wenig oder nicht relevant sind.</p>
<p>Ein durchdachter <a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/">Buyer Persona</a> Fragebogen kann Ihnen auf zwei Arten helfen:</p>
<ul>
<li>Bei der <b>Erstellung</b> der Buyer Persona</li>
<li>Bei der <b>Erweiterung</b> / <b>Verbesserung</b> einer Buyer Persona</li>
</ul>
<p>Die wichtigsten Fragen für beide Bereiche finden Sie hier.</p>
<p>Anmerkung: Unser Fragebogen zielt großteils auf abstraktere Fragen ab, an die man vielleicht nicht sofort denkt. Die Erhebung von <b>Basisdaten</b> wie <b>Alter</b>, <b>Beruf, Wohnort  </b>oder<b> Bildungshintergrund</b> sollte immer erfolgen.</p>
<p>Zur Veranschaulichung lässt sich das am besten anhand eines Beispiels erklären:</p>
<p>Nehmen Sie an, Sie erstellen eine Persona für Ihr Unternehmen. Ihre Recherche hat ergeben, dass die meisten Ihrer Kunden arbeitende Mütter Mitte 30 sind.</p>
<p>Die Basisdaten Ihrer Persona könnten also so aussehen:</p>
<p style="text-align: center;"><b>Name</b>: <i>Magda</i></p>
<p style="text-align: center;"><b>Alter</b>: <i>35</i></p>
<p style="text-align: center;"><b>Beruf</b>: <i>Büroangestellte</i></p>
<p style="text-align: center;"><b>Familienstand</b>: <i>verheiratet, 2 Kinder (Jonas, 7 und Elena, 10)</i></p>
<p>Dieser kurze Steckbrief ist natürlich nur der Anfang.</p>
<p>Richtig interessant (und effektiv) wird eine Buyer Persona erst durch Eigenschaften, die das Kaufverhalten oder die Gefühlswelt der fiktiven Kunden miteinbeziehen.</p>
<p>Nun also zu unseren Fragen:</p>
<h2><b>Erstellung</b>: Diese 10 Fragen hauchen Ihrer Buyer Persona richtig Leben ein.</h2>
<ol>
<li>In welcher Branche ist Magda tätig?</li>
<li>Welche Kenntnisse benötigt sie bei ihrer Arbeit?</li>
<li>Wie verlief ihre berufliche Laufbahn?</li>
<li>Welche Position hat Magda jetzt in ihrem Unternehmen?</li>
<li>Welche Hobbys hat Magda?</li>
<li>Was sind Magdas tägliche Herausforderungen und wie kann sie diese bewältigen?</li>
<li>Was ist Magda wichtig, wenn sie Kaufentscheidungen trifft?</li>
<li>Wieviel Zeit verbringt Magda zu Hause? Wieviel in der Arbeit?</li>
<li>Welche sozialen Medien nutzt Magda?</li>
<li>Wie informiert sich Magda täglich? Welchen Quellen vertraut sie?</li>
</ol>
<h2><b>Erweiterung</b>: Diese 10 Fragen machen Ihre Buyer Persona zu einem besseren Menschen (bzw. Kunden).</h2>
<ol>
<li>Wie sieht ein typischer Tag im Leben von Magda aus?</li>
<li>Welche Ereignisse oder Situationen verursachen Stress in Magdas Leben?</li>
<li>Welche Ereignisse oder Situationen bereiten Magda Freude?</li>
<li>Was hat Magda als Letztes gekauft und warum?</li>
<li>Warum könnte sich Magda gegen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheiden?</li>
<li>Welche Lösungen verspricht sich Magda von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung?</li>
<li>Wo sieht sich Magda in 5 Jahren beruflich und privat?</li>
<li>Wo möchte sie in 5 Jahren beruflich oder privat nicht sein?</li>
<li>Worauf ist Magda in ihrem Leben stolz?</li>
<li>Welche Fragen könnte Magda in Bezug auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung haben?</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch mithilfe eines Fragebogens, tappt man beim Erstellen einer Buyer Persona leicht in eine Falle: Das Beantworten der Fragen aus der eigenen Perspektive heraus.</p>
<p>Stellen Sie also das eigene Ego hinten an und fußen Sie die Antworten so gut es geht auf Daten und Fakten.</p>
<p>Sie haben keine Daten (z.B. aus einer Kundenbefragung), auf die Sie sich stützen können?</p>
<p>Dann versetzen Sie sich voll und ganz in die fiktive Person hinein. Was treibt ihn oder sie an? Welche Hoffnungen oder Ängste existieren? Wie trifft er oder sie Entscheidungen?</p>
<p>Bedenken Sie dabei immer: Ein durchdachter Fragebogen macht Ihre Buyer Persona effektiver. Schrecken Sie also nicht davor zurück, persönliche Dinge in Ihre Persona einzubauen.</p>
<p>Nur so nutzen Sie das Potenzial einer Buyer Persona voll und ganz aus und lernen, Ihre Kunden zu verstehen und sie auf die richtige Art anzusprechen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-fragebogen/">Geschickt gefragt: Der Buyer Persona Fragebogen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-fragebogen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die kostenlose Buyer Persona Vorlage für 2019</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-vorlage/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-vorlage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schwaiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 12:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Erstellung effektiver Buyer Personas erfordert einiges an Planung und Zeit. Ein durchdachtes Template (zu Deutsch: eine Vorlage) ist hier Gold wert, da es diesen komplexen Prozess vereinfacht und Sie in kurzer Zeit zu einer aussagekräftigen Persona bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-vorlage/">Die kostenlose Buyer Persona Vorlage für 2019</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erstellung effektiver Buyer Personas erfordert einiges an Planung und Zeit. Ein durchdachtes Template (zu Deutsch: eine Vorlage) ist hier Gold wert, da es diesen komplexen Prozess vereinfacht und Sie in kurzer Zeit zu einer aussagekräftigen Persona bringt.</p>
<p>Die Buyer-Persona-Vorlage von Marke [ Text und wie Sie diese effektiv nutzen, finden Sie unten im Artikel. Zunächst eine kurze Einführung:</p>
<h2>Was sind Personas und warum braucht mein Unternehmen das?</h2>
<p>Buyer Personas helfen Ihrem Unternehmen, Kundenbotschaften in all Ihren Marketingbemühungen zu personalisieren. Die fiktiven Personen geben Ihrer Zielgruppe einen Namen und ein Gesicht, aber noch viel wichtiger: Sie geben Ihnen Einblick in die Lebenswelt Ihrer Kunden.</p>
<p>Buyer Personas sind also das Mittel schlechthin, um Kunden persönlich anzusprechen und oft das Herzstück einer erfolgreich umgesetzten Customer Journey (zu Deutsch: Kaufpfad, der bloße Interessenten zu zufriedenen Kunden macht).</p>
<h2>Wie erstellen Sie eine Buyer Persona?</h2>
<p>Gleich vorweg: Je präziser und ausführlicher Sie bei der Erstellung einer <a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/">Buyer Persona</a> vorgehen, umso besser und vielseitiger kann man diese später nutzen. Oder anders: Je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, umso effektiver die Buyer Persona.</p>
<p>Mag Ihre persönliche Menschenkenntnis und Einschätzung zum Verhalten der Zielgruppe auch noch so gut sein – effektive Personas basieren auf harten Daten und Fakten. An einer gründlichen Analyse der Ziel- bzw. Käufergruppe führt also kein Weg vorbei.</p>
<p>Je nachdem wie Ihr Unternehmen aufgebaut ist, stehen Ihnen dabei verschiedene Mittel zur Verfügung.</p>
<p>Sie wickeln den Großteil Ihrer Geschäfte online ab? Super &#8211; die anonymen Besucherdaten Ihrer Website, Ihres Online-Shops oder Ihres Social-Media-Profils sind der perfekte Ausgangspunkt.</p>
<p>Das effektivste Mittel, in die Köpfe der Kunden zu Blicken ist allerdings nach wie vor die direkte Befragung. Sie ist auch für Unternehmen, die Ihre Geschäfte abseits von datenspeienden Websites abwickeln ideal und lässt sich auf jedes Geschäftsmodell anwenden.</p>
<p>Voraussetzung ist natürlich, dass Ihre Kunden mitspielen und ihre kostbare Zeit für ein paar Fragen opfern. Ein kleiner Ansporn wie ein Rabatt oder ein anderes Goodie kommt den Nutzern dabei entgegen und entlastet sie für deren Aufwand.</p>
<p>Sie verfügen über kein ausgedehntes Kundenregister, auf das Sie zurückgreifen können? Kein Problem – spicken Sie bei Ihrer Konkurrenz. Da Ihre Mitbewerber sich an die gleiche Zielgruppe richten, können Sie versuchen, etwas über deren Kunden in Erfahrung zu bringen.</p>
<p>Bei der Datenbeschaffung gilt grundsätzlich: Mehr ist besser. Denn, je mehr Daten Sie in die Erstellung Ihrer Buyer Persona einfließen lassen, umso genauer und effektiver ist das Resultat.</p>
<p>Wie Sie sehen, kann dieser Prozess einiges an Aufwand, Zeit und Ressourcen erfordern.<br />
Ein Tipp also: Fokussieren Sie die zu erhebenden Daten. Infos wie Surfverhalten oder Einkommen sind meist wertvoller als der Beruf der Großmutter oder das Mittagessen vom Vortag.</p>
<p>Die richtigen Infos herauszufiltern ist also essenziell. Durchdachte Buyer-Persona-Vorlagen nehmen Ihnen daher einiges an Arbeit ab.</p>
<h2>Das geht auch einfacher: Zur Buyer Persona mit Vorlage</h2>
<p>Wenn es darum geht, die wichtigsten Infos einzugrenzen, sind Fragebögen oft eine Hilfe. Diese reichen von sehr umfangreich (188 Fragen, optinmonster.com) bis hin zu deutlich kompakter (15 Fragen, hubspot.de). Beide Varianten bieten eine Fülle an Inspiration was essenzielle Informationen angeht.</p>
<p>Auf solchen Fragen basierend, gibt es auch eine Vielzahl von Templates (zu Deutsch: Vorlagen), die Sie für Ihre Buyer Persona nutzen können. Einer der größten Vorteile durch die Nutzung einer solchen Vorlage ist, dass der Prozess der Erstellung einer Persona vereinheitlicht wird. Das macht sich besonders bezahlt, wenn Sie mehrere fiktive Kunden für Ihr Unternehmen kreieren.</p>
<p>Die Basis einer Vorlage bilden allgemeine personenbezogene Daten wie Name, Geschlecht, Alter, Wohnort, Hobbys (wichtig: Interessen) und Beruf (sowie Position im Unternehmen).</p>
<p>Weitere Felder des Templates können durch für Sie relevante Informationen ergänzt werden. Diese lassen sich aus einigen Fragen ableiten, die Sie aus der Sicht Ihrer Kunden beantworten sollten.</p>
<p><strong>Wir haben ein paar der wichtigsten Fragen hier für Sie zusammengefasst:</strong></p>
<p>Grob lassen sich die Informationen in die Kategorien Form, Verhalten und Werte aufgliedern.</p>
<ul>
<li>Verhalten: Wie informiert sich die Person?
<ul>
<li>Sucht er/sie etwas über Google oder andere Suchmaschinen?
<ul>
<li>Wie lautet die Suchanfrage?</li>
<li>Welchen Seiten vertraut die Person, wenn es um Informationen geht?</li>
</ul>
</li>
<li>Wie informiert sich die Person offline?
<ul>
<li>Welchen Personen vertraut die Person?</li>
<li>Gibt es vielleicht andere klassische Informationsquellen?</li>
</ul>
</li>
<li>Wie gelangt er/sie zu einer Kaufentscheidung?
<ul>
<li>Welche Kriterien sind entscheidend?</li>
<li>Welche Herausforderungen gibt es dabei?</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Werte: Was ist der Person wichtig?
<ul>
<li>Wie sieht sich die Person selbst?
<ul>
<li>Ist er/sie mit dem eigenen Leben zufrieden?</li>
<li>Welche Werte schätzt die Person an anderen und an sich selbst?</li>
</ul>
</li>
<li>Welche Probleme hat er/sie?
<ul>
<li>Warum hat er/sie diese Probleme?</li>
<li>Wie kann er/sie diese Probleme lösen?</li>
</ul>
</li>
<li>Wie sieht er/sie sich in Zukunft?
<ul>
<li>Hoffnungen?</li>
<li>Ängste?</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Form: Auf welcher Ebene können Sie die Person am besten ansprechen?
<ul>
<li>Wann und wie ist er/sie zu erreichen?
<ul>
<li>Welche Medien nutzt die Person?</li>
<li>Wie kommuniziert er/sie bevorzugt mit Unternehmen?</li>
</ul>
</li>
<li>Wie spricht die Person mit anderen?
<ul>
<li>Z.B. mit Freunden</li>
<li>Z.B. mit Kollegen / Vorgesetzten</li>
</ul>
</li>
<li>Welche Botschaften sprechen die Person an?
<ul>
<li>Was ist für ihn/sie witzig?</li>
<li>Was ärgert ihn/sie?</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Denken Sie daran, die Fragen an Ihre Buyer Persona anzupassen.  Auch Ihr Geschäftsmodell und ob Sie Firmen (B2B) oder doch Endkunden (B2C) ansprechen, ist wichtig.</p>
<p>Nutzen Sie also am besten eine Vorlage, die Sie dann mit den für Sie relevanten Informationen ergänzen. So sparen Sie Zeit sowie Ressourcen und schaffen doch individuelle und effektive Buyer Personas.</p>
<p>Die Vorlage ist also die Basis, auf der Sie Ihren fiktiven Kunden basteln.</p>
<h2>Ihr Kunde im Steckbrief: Das Buyer-Persona-Template von Marke [ Text</h2>
<p>Unsere Vorlage zielt darauf ab, diese ausführlichen (aber leider oft unübersichtlichen) Fragebögen und Anleitungen auf eine Seite zu bündeln.</p>
<p><a href="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Buyer-Persona.pdf">Buyer Persona Vorlage downloaden</a></p>
<p>Tipp: Geben Sie der Persona einen realistischen Namen und ein Bild – drucken Sie die Vorlage aus und hängen Sie Sie in Schreibtischreichweite auf.</p>
<p>So haben Sie alle nötigen Informationen auf einen Blick und können sich die Persona Ihrer Kunden stets vor Augen halten.</p>
<h2>Geben Sie Ihren Kunden ein Gesicht!</h2>
<p>Worauf warten Sie noch? Nutzen Sie die Vorlage und machen Sie aus Ihrer abstrakten Zielgruppe eine konkrete Person. Ihre Kunden werden es Ihnen danken!</p>
<p><strong>Sie wollen mehr?</strong></p>
<p>Wir bieten eine fundierte Zielgruppenanalyse, gestützt durch Expertenwissen und professionelle Tools, anhand derer wir auch für Ihr Unternehmen Buyer Personas ins Leben rufen.</p>
<p>So treffen Ihre Werbebotschaften immer ins Schwarze.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-vorlage/">Die kostenlose Buyer Persona Vorlage für 2019</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-vorlage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buyer Persona ≠ Zielgruppe &#8211; was sind die Unterschiede?</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-zielgruppe-unterschiede/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-zielgruppe-unterschiede/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Färberböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 14:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die Buyer Persona schreiben! Für die Zielgruppe schreiben! Aber was sind die Unterschiede? Das erfahren Sie hier - mit einem Beispiel.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-zielgruppe-unterschiede/">Buyer Persona ≠ Zielgruppe &#8211; was sind die Unterschiede?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie lesen es wahrscheinlich immer wieder: Schreiben Sie <strong>zielgruppenorientiert</strong>! Nutzen Sie <strong>Buyer Personas</strong>! Dass die beiden Begriffe gravierende <strong>Unterschiede</strong> aufweisen, wird jedoch oft verschwiegen. Wenn darauf hingewiesen wird, liest man hingegen selten eine Erklärung. Genau diese Unterschiede wollen wir Ihnen hier geben.</p>
<h2>Buyer Persona vs. Zielgruppe: Was ist wirklich der Unterschied?</h2>
<p>Um das Mysterium aufzulösen brauchen wir noch einen allgemeineren, dritten Begriff: Die <strong>Käufergruppe</strong>. Was diese Gruppe genau ist, steckt schon im Wort. Es ist eine wertfreie Beschreibung der <strong>Gruppe von Konsumenten</strong>, die das Produkt oder die Dienstleistung, also Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, <strong>tatsächlich kaufen</strong>.</p>
<p>Woher kennen Sie die Käufergruppe? Die soziodemographischen Merkmale dieser Gruppe bekommen Sie beispielsweise durch eine Umfrage unter den Käufern Ihrer Produkte oder Dienstleitung. Durch Tracking wissen Sie auch, wie die Buyer’s Journey (der Kaufpfad) aussieht. Die Käufergruppe kann auch sehr breit sein und muss keine gleichförmige Einheit darstellen. So beschreiben es Dr. Hans-Georg Häusel, Experte der Marketing-, Verkaufs- und Management-Hirnforschung und Dr. Harald Henzler, Experte für digitales Publizieren, Geschäftsmodelle und Portfolioentwicklung in ihrem Buch “Buyer Personas”.</p>
<p>Die <strong>Käufergruppe</strong> sind also die tatsächlichen Käufer &#8211; das <strong>Haben</strong>. Die <strong>Zielgruppe</strong> hingegen ist das <strong>Soll</strong>. Sie ist also jene Gruppe an Personen, auf die Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ausrichten. Für Ihre Marketingstrategie ist sie somit zentral!</p>
<p>Während die Käufergruppe sehr breit aufgestellt ist, ist die <strong>Zielgruppe</strong> deutlich <strong>präziser</strong>. Hier werden auch finanzielle Risiken und Chancen hineinfließen. Sie hat also auch psychologische Variablen integriert.</p>
<p>Dann wäre noch die <strong><a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/">Buyer Persona</a></strong>. Sie sehen bereits: Mit der Zielgruppe <strong>präzisieren</strong> wir die Käufergruppe. Genau dasselbe passiert von der Zielgruppe zur Buyer Persona. Eine Zielgruppe ist zu abstrakt, um <strong>Content Marketing</strong> für Sie zu entwerfen. Eine Buyer Persona ist möglichst <strong>bildhaft</strong> und <strong>konkret</strong>. So wird aus einer ungefähren Gruppe eine fiktive, stellvertretende Person. Nach diesem Prinzip wird aus der Buyer Persona oft auch kurz die <strong>Persona</strong>.</p>
<h2>Ein Beispiel für eine Buyer Persona</h2>
<p><img class="wp-image-66969 size-medium alignleft" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-200x300.jpg" alt="Buyer Persona Luise" width="200" height="300" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-200x300.jpg 200w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-683x1024.jpg 683w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-768x1152.jpg 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-1024x1536.jpg 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-1365x2048.jpg 1365w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2019/11/Persona_Luise-scaled.jpg 400w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Luise ist 33, alleinstehend und hat ein Kind.<br />
Luise lebt in der Vorstadt in einer kleinen Wohnung. Sie liebt es, lange Spaziergänge zu machen und mit ihrem Kind zu spielen &#8211; sofern sie Zeit hat.<br />
Luise ist nämlich Vollzeit-Angestellte in einer Versicherung im Bereich Human Resources. Sie hatte Betriebswirtschaft studiert und vor der Geburt ihres Kindes den Masterabschluss erreicht.<br />
Obwohl sie nur wenig Zeit hat, kocht sie gerne. Die asiatische Küche ist ihr Favorit. Von Esoterik hält sie aber wenig. Sie vertraut der modernen Medizin und der Pharmazie voll und ganz. Passend dazu ist sie Atheistin.<br />
Im Urlaub fährt sie auf Städtekurztrips mit Freundinnen und ihrem Kind.<br />
Traditionelles Fernsehen schaut sie schon lange nicht mehr. Netflix, Amazon Prime und Co sind Ihr Zuhause. Am liebsten schaut sie Arztserien wie Grey’s Anatomy.<br />
Sie liebt außerdem J. K. Rowling und Harry Potter.<br />
Als Digital Native nutzt sie das Internet für alles: Bestellungen, Nachrichten oder zum Kontakt mit der verstreuten Familie und den Freunden. Sie spielt außerdem leidenschaftlich am Tablet und am Handy &#8211; natürlich oft mit ihrem Kind.</p>
<p>Die Zielgruppe wäre nur grob Personen mittleren Alters mit hohem Bildungsniveau, gehobenem Lebensstil. Sie interessiert sich für Kinder, Popkultur und Wirtschaft.</p>
<h2>Gibt es also große Unterschiede zwischen Buyer Persona und der Zielgruppe?</h2>
<p>Hans-Georg Häusel und Harald Henzler kommen zum Schluss: Buyer Persona und Zielgruppe schließen sich nicht gegenseitig aus. Das Gegenteil ist der Fall!</p>
<p>Die <strong>Zielgruppe</strong> und die <strong>Buyer Persona</strong> sind <strong>Teile voneinander</strong>. Bei der <strong>Buyer Persona</strong> wird die Zielgruppe präzise definiert und auf den Punkt gebracht. Sie stellt den <strong>Kern</strong> dieser Zielgruppe in Form einer einzelnen fiktiven Person dar.</p>
<p>Die <strong>Buyer Persona</strong> verwandelt den anonymen Kunden zu einer <strong>bildhaften, konkreten Figur</strong>. Der Kunde wird im Content Marketing zu einer Persönlichkeit, die Sie direkt ansprechen können. So können Sie sich direkt vorstellen, wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung Luise überzeugt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-zielgruppe-unterschiede/">Buyer Persona ≠ Zielgruppe &#8211; was sind die Unterschiede?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/buyer-persona-zielgruppe-unterschiede/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Vorteile einer Buyer Persona</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/5-vorteile-einer-buyer-persona/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/5-vorteile-einer-buyer-persona/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Ebner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 19:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persona]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66938</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Buyer Persona ist ein mächtiges Werkzeug im Content Marketing. Warum? Weil sie Ihnen die Chance gibt, Ihren Kunden voll und ganz zu verstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/5-vorteile-einer-buyer-persona/">5 Vorteile einer Buyer Persona</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/">Buyer Persona</a> ist ein mächtiges Werkzeug im Content Marketing. Warum? Weil sie Ihnen die Chance gibt, Ihren Kunden voll und ganz zu verstehen. Was unbedeutend klingt, ist in Wahrheit einer der größten Erfolgsfaktoren. Warum das so ist, zeigen wir Ihnen anhand von 5 Vorteilen der Buyer Persona.</p>
<h2>Vorteil 1: Die Zielgruppe bekommt ein Gesicht</h2>
<p>Eine <strong>Buyer Persona verwandelt Ihre abstrakte Zielgruppe in eine Person</strong>. Ein Beispiel: Die von Ihnen segmentierten 30 – 40 jährigen Männer mit einem Einkommen von 50.000 € im Monat erhalten ein Bild, einen Namen und Ihre Wünsche sowie Probleme werden festgehalten. Dadurch bekommen Sie einen Avatar, der Ihre Zielgruppe darstellt.</p>
<figure style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-large" src="https://blog.hubspot.de/hs-fs/hubfs/Persona-3.png?width=1460&amp;name=Persona-3.png" alt="Beispiel einer Buyer Persona von Hubspot" width="1024" height="512" /><figcaption class="wp-caption-text">Beispiel einer Buyer Persona von Hubspot (blog.hubspot.de/marketing/was-ist-der-unterschied-zwischen-zielgruppen-und-buyer-personas)</figcaption></figure>
<p><strong>Was bringt das?</strong> Es dient der <strong>Personalisierung</strong>. Durch die Buyer Persona treffen Sie den Stil Ihrer Kunden, gehen genauer auf die Probleme und Wünsche ein und schreiben im Content Marketing persönlicher. Und das tolle ist: Kunden wollen diese Personalisierung. In einer Studie von Econsultancy im Jahr 2013 kam die Macht der Personalisierung zum Vorschein: Unternehmen <strong>erhöhten Ihre Verkäufe im Durchschnitt um 19 %</strong>.</p>
<h2>Vorteil 2: Den Kunden direkt ins Herz blicken</h2>
<p>Durch die in Punkt 1. angesprochene Personalisierung verstehen Sie Ihren Kunden genauer. Die Buyer Persona hilft Ihnen dabei, weil Sie auf Daten und Annahmen beruht. Durch Interviews und Studien erhalten Sie<strong> konkrete Informationen, was Ihre typischen Kunden erwarten.</strong> Dadurch lernen Sie die Probleme kennen, auf die Sie im Content Marketing eingehen können. Die Kenntnis um die Interessen Ihrer Kunden verändert, wie diese Sie sehen. <strong>So wechseln Sie Ihre Rolle vom Verkäufer hin zum Mentor</strong>.  Sie positionieren sich als Begleiter, der Produkte bzw. Dienstleistungen anbietet und gleichzeitig Auskünfte zur richtigen Benutzung und darüber hinaus gibt.</p>
<h2>Vorteil 3: Wie ein Ingenieur die Customer Journey planen</h2>
<p>In einer Case Study von <em>system concepts</em> schreibt ein Kunde, dass die Kundenreise die Art und Weise verändert, wie unerfüllte Bedürfnisse wahrgenommen werden. Die Customer Journey ist wie ein Reiseplan, der die wichtigsten Stationen bis zum Kauf festhält.</p>
<p>Dafür braucht es allerdings Buyer Personas. Durch diese Avatare lässt sich die Kundenreise besser Verstehen. Denn nur, wenn Sie die Interessen kennen, das Verhalten einschätzen und die Kundenperspektive einnehmen können, lässt sich eine Customer Journey planen. Gehen Sie wie ein Ingenieur vor: Genau verstehen und planen, dann umsetzen.</p>
<h2>Vorteil 4: Der Kunde ist immer im Vordergrund</h2>
<p>2007 veröffentlichte das Harvard Business Review einen Artikel mit dem Namen „<em>Companies and the Customers Who Hate Them</em>“. Die Ausgangssituation ist die Frage, warum Unternehmen ihre Kunden wütend machen, indem sie diese mit Verträgen binden, sie mit Gebühren belasten, sie mit Kleingedrucktem verwirren und sie anderweitig für ihr Geschäft bestrafen. Als Beispiel dienen Fitnessclubs. Diese Unternehmen machen es den Kunden schwer, die Vertragsbedingungen zu verstehen und die Möglichkeiten herauszufinden, sich von den Vereinbarungen zu befreien.</p>
<p>Das kann profitabel sein, aber&#8230;</p>
<p>In dem Artikel heißt es weiter, dass es daher nicht überrascht, dass viele dieser Unternehmen mit dem gleichen Kundenzorn konfrontiert sind, der die Mobilfunk- und Bankenbranche heimgesucht hat. Im Bundesstaat New York führten Hunderte von formellen Beschwerden dazu, dass der damalige Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer 2001 eine Untersuchung der Verkaufs- und Marketingpraktiken von Bally Total Fitness, dem größten Anbieter der Branche, einleitete.</p>
<p><strong>Die Buyer Persona ermöglicht Ihnen eine umfassende Kundensicht</strong>. Was gefällt meinem Kunden? Was nicht? Was funktioniert, was nicht? Genau diese Fragen bleiben stets in Ihrem Blick. Der Vorteil? Sie werden nicht zum zweiten Bally Total Fitness, sondern schaffen Kundenerlebnisse ohne mit Kleingedrucktem zu verwirren. Das bringt Vertrauen und Loyalität.</p>
<h2>Vorteil 5: Eine Buyer Persona fördert das strategische Denken</h2>
<p>Strategie heißt ursprünglich „<em>Kunst der Heeresführung</em>“. Damit sind Verhaltensweisen gemeint, die zu einem bestimmten Ziel führen. Das beste Beispiel dafür ist Ikea. Mit der Nischenstrategie im Möbelhandel ist es zu einem weltweit bekannten Unternehmen aufgestiegen.</p>
<p>Die Buyer Persona hilft Ihnen in der strategischen Planung und gehört zu einer umfassenden Content Marketing Strategie. Der Avatar sorgt dafür, dass „<em>die richtigen Dinge getan werden</em>“, bevor „<em>die Dinge richtig getan werden</em>“. Die Orientierung an der Buyer Persona ist ein unschätzbarer Vorteil, wenn es um die langfristige Planung im Content Marketing geht.</p>
<h2>Die Buyer Persona ist Ihre Chance auf „mehr“ Kundenperspektive</h2>
<p>Diese 5 Vorteile der Buyer Persona zeigen, dass ein Kundenavatar mehr ist, als ein Steckbrief, der irgendwo an der Pinnwand der Marketingabteilung hängt. Es ist ein Werkzeug, um Ihre typischen Kunden vollumfassend zu verstehen und Ihre Produkte oder Dienstleistung noch besser zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: https://www.stockvault.net/user/profile/139626</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/5-vorteile-einer-buyer-persona/">5 Vorteile einer Buyer Persona</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/5-vorteile-einer-buyer-persona/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Content-Marketing-Strategie: Ein Leitfaden</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/content-marketing-strategie-erstellen/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/content-marketing-strategie-erstellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Ebner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 20:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie benötigen eine solide Content Marketing Strategie? Wir erklären Ihnen, wie das geht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/content-marketing-strategie-erstellen/">Die Content-Marketing-Strategie: Ein Leitfaden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff “<a href="https://www.marketext.at/blog/content-marketing-eine-erklaerung/">Content Marketing</a>” klingt seit einigen Jahren wie der neueste Innovations-Coup aus dem Silicon Valley. Im Marketing ist es das ist es auch. Aber was ist Innovation ohne Strategie? Wir sagen es Ihnen: Eine ziellose Träumerei. Eine Content-Marketing-Strategie ist daher notwendig, um die Innovation voranzutreiben, den Weg zum Erfolg vorzugeben und mit klaren Auswertungen einen Überblick zu behalten. In diesem Beitrag geben wir Ihnen die grundlegenden Werkzeuge zur Hand, wie Sie eine Content-Marketing-Strategie verwirklichen können.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ist eine Content-Marketing-Strategie?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Content-Marketing-Strategie beantwortet die gleiche Frage, wie alle langfristigen Management-Ziele: </span></p>
<p><b>“Tun wir die richtigen Dinge?”</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist demnach zuerst abzuklären, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, um das Unternehmen langfristig zum Erfolg zu führen. Praktisch bedeutet das beispielsweise, wie das Content Marketing gestaltet wird, welche Personen angesprochen werden sollen, und welche Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Markt bereithält.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Warum ist eine Content-Marketing-Strategie wichtig?</span></h2>
<p><b>Eine Strategie ist wichtig, damit</b></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">die Marketingaktivitäten nicht im luftleeren Raum hängen, sondern an den Unternehmenszielen ausgerichtet sind.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Klare und schriftlich festgelegte KPIs (messbare Ziele) vorhanden sind.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Die Rahmenbedingungen für die operativen Aktivitäten feststehen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Content-Marketing-Strategie leitet die Aktivitäten an und hält zudem die Effektivität der Maßnahmen fest. Damit können Abweichungen und Erfolge analysiert werden. Kurz: Sie benötigen eine Strategie für die langfristige Planung, Steuerung und Kontrolle im Wertschöpfungsprozess. Unser Partner und <a href="https://business-mentor.at">Business-Mentor Josef Ebner</a> würde sagen: &#8222;<em>Bringe deine Strategie zu Papier.</em>&#8222;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch nicht von der Strategieentwicklung überzeugt? Das </span><a href="https://contentmarketinginstitute.com/developing-a-strategy/"><span style="font-weight: 400;">Content Marketing Institute</span></a><span style="font-weight: 400;"> hat festgestellt, dass eine dokumentierte Strategie ein effektiveres Arbeiten ermöglicht und Content Marketing steuerbarer macht.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">In 7 Schritten zur Content Marketing Strategie</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie eine grundlegende und solide Strategie erstellen.</span></p>
<figure id="attachment_66822" aria-describedby="caption-attachment-66822" style="width: 683px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-66822 size-large" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/12/Content-Marketing-Strategie-Checkliste-683x1024.png" alt="Content Marketing Strategie Checkliste" width="683" height="1024" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/12/Content-Marketing-Strategie-Checkliste-683x1024.png 683w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/12/Content-Marketing-Strategie-Checkliste-200x300.png 200w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/12/Content-Marketing-Strategie-Checkliste-768x1152.png 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/12/Content-Marketing-Strategie-Checkliste.png 400w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption id="caption-attachment-66822" class="wp-caption-text">Content Marketing Strategie Checkliste</figcaption></figure>
<p><strong>1. Analyse</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuerst muss eine Ist-Analyse stattfinden. Dazu eignen sich typische strategische Werkzeuge wie die SWOT- und Positionierungsanalyse. Wichtig ist, diese Analyse direkt auf “Content Marketing” zu beziehen.</span></p>
<p><strong>2. Ziele</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anschließend sollen Ziele festgelegt werden, die sich an den Unternehmenszielen orientieren. Diese Ziele sind ein wichtiger Faktor für die Festlegung für KPIs, also den wichtigsten Kennzahlen zur Messung des Erfolgs.</span></p>
<p><strong>3. Zielgruppe</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zielgruppe ist unserer Meinung nach einer der wichtigsten Teile der gesamten Strategieentwicklung. Je besser Sie Ihre potenziellen Kunden kennen, desto besser wird Ihr Content Marketing. Dazu sammeln Sie zuerst alle verfügbaren Daten und erstellen anschließend eine <a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/">Persona</a>. Das sind fiktive Personen, die Ihre Kunden beschreiben. Für unterschiedliche Kundengruppen gilt es, unterschiedlichen Content bereitzustellen (Buyers Journey)</span></p>
<p><strong>4. Inhalte</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aufgrund der vorhergegangenen Analysen können Sie jetzt Themen für Ihr Content Marketing festlegen und einen Redaktionsplan erstellen. Sollten Sie bereits Content bereitstellen, ist jetzt ein “<a href="https://www.marketext.at/blog/definition-des-content-audits/">Audit</a>” durchzuführen. Schon hier sollten Sie auch an das Design denken. Wir arbeiten hier mit Tools und der Grafikerin <a href="https://alexandra.graphics">Alexandra Wartha</a>.</span></p>
<p><strong>5. Promotion</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Verbreitung über verschiedene Kanäle hinweg ist eine wichtige Aufgabe im Content Marketing, die oft vergessen wird. Deshalb sollte dieser Schritt in jeder Strategie vorhanden sein. In diesem Bereich legen Sie fest, welche Kanäle für Ihren Content geeignet sind, wie die Inhalte aufbereitet werden und welche Kennzahlen für die Erfolgsmessung wichtig sind.</span></p>
<p><strong>6. Erfolgsmessung</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Abschnitt “Erfolgsmessung” halten Sie am Besten noch einmal die wichtigsten Kennzahlen fest, die für den strategischen Aufbau Ihrer Medienkanäle wichtig sind.</span></p>
<p><strong>7. Personalplanung und Budget</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Personalplanung bestimmt, wer für was zuständig ist. Auch das Budget kann hier festgehalten werden. Damit sind die Verantwortlichkeiten klar und auch ungenutzte Ressourcen sind nachträglich innerhalb der Kostenaufstellung ersichtlich.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Legen Sie los!</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit diesem Überblick sind Sie in der Lage, eine solide Content-Marketing-Strategie zu erstellen. Nehmen Sie sich dafür Zeit, denn die Strategie bestimmt Ihr langfristiges Handeln. Natürlich sollen Strategien und auch Ziele einer genauen Beobachtung unterliegen, denn speziell im Content Marketing sind eine schnelle Reaktion und die kontinuierliche Überprüfung der Online-Aktivitäten wichtig. Sie müssen sich um Ihr Tagesgeschäft kümmern und haben nicht die Zeit für die digitale Strategie? Gerne übernehmen wir Ihre Termine und Aufgaben rund ums Content Marketing &#8211; <a href="https://www.marketext.at/kontakt/">eine Nachricht</a> genügt.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/content-marketing-strategie-erstellen/">Die Content-Marketing-Strategie: Ein Leitfaden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/content-marketing-strategie-erstellen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es wird Zeit, über die Zeit zu sprechen: Das richtige Content Timing.</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/das-richtige-content-timing/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/das-richtige-content-timing/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schwaiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Timing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Stichwort, dem wir uns widmen, lautet Content Timing. Es ist also die Rede von der richtigen, bzw. besten Tageszeit, um in den unterschiedlichen Sozialen Medien die meisten Menschen zu erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/das-richtige-content-timing/">Es wird Zeit, über die Zeit zu sprechen: Das richtige Content Timing.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Befüllt man die eigenen Social-Media-Kanäle mit Inhalten, stellt sich oft die Frage, wann der </span><b>beste Zeitpunkt</b><span style="font-weight: 400;"> ist, um den Content unters Volk zu bringen. Das Stichwort, dem wir uns nun widmen, lautet </span><b><i>Content Timing</i></b><i><span style="font-weight: 400;">. </span></i><span style="font-weight: 400;">Es ist also die Rede von der </span><b>richtigen, bzw. besten Tageszeit</b><span style="font-weight: 400;">, um in den unterschiedlichen Sozialen Medien die meisten Menschen zu erreichen. </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Bevor wir hier zu konkreten Zeitangaben des </span><b><i>Wann</i></b><span style="font-weight: 400;"> bei Social Media kommen, muss allerdings klargestellt werden, dass diese Werte lediglich aus der Mehrheit der jeweiligen Nutzer eines Sozialen Netzwerks abgeleitet wurden. Das </span><b>optimale Content Timing</b> <b>kann</b><span style="font-weight: 400;"> also durchaus von Zielgruppe zu Zielgruppe </span><b>variieren</b><span style="font-weight: 400;">. Es ist daher wichtig, sich beim Posten immer die </span></span><a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Persona </b><span style="font-weight: 400;">zum Publikum</span></a><span style="font-weight: 400;"> </span><span style="font-weight: 400; color: #000000;">vor Augen zu halten. Möchte ich beispielsweise einen Beitrag an Tätige im Bereich Gastronomie richten, weichen die Aktivitätszeiten bei den unterschiedlichen Medien aufgrund der anderen Arbeitszeit mit Sicherheit vom Durchschnittswert ab. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400; color: #000000;">#Timing: Wann sind die besten Zeiten für Social Media?</span></h2>
<figure id="attachment_66799" aria-describedby="caption-attachment-66799" style="width: 840px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-66799" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/nordwood-themes-359015-unsplash-1024x683.jpg" alt="Tablet mit Social Media Apps" width="840" height="560" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/nordwood-themes-359015-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/nordwood-themes-359015-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/nordwood-themes-359015-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/nordwood-themes-359015-unsplash.jpg 900w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-66799" class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Kommunikationskanäle gibt es viele, doch wann ist die beste Zeit zum Posten?</span></figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Eine der aktuellsten Antworten auf diese Frage liefern die Analysten der US-Seite </span><b><i>Sprout</i></b></span><span style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">, einer Website rund um Social Media Expertisen, die Mitte 2018 in einem Artikel die</span> </span><a href="https://sproutsocial.com/insights/best-times-to-post-on-social-media/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktivitätszeiten von über 20.000 Nutzern</a> <span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">genauer unter die Lupe nahmen. Die Ergebnisse sind durchaus aussagekräftig und decken sich mit ähnlichen Studien, wobei die relevanten </span><b>Zeiten von Medium zu Medium abweichen</b><span style="font-weight: 400;"> können. Hier also die gekürzten Ergebnisse zu den, in Österreich, relevantesten Medien:</span></span></p>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die beste Zeit für </span><b>Facebook</b></span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die </span><b>besten Zeiten</b><span style="font-weight: 400;"> für einen Beitrag auf Facebook sind </span><b>Mittwoch von 12:00 – 14:00</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Donnerstag von 13:00 – 14:00</b><span style="font-weight: 400;">. </span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Der </span><b>beste Wochentag</b><span style="font-weight: 400;"> für einen Post ist </span><b>Donnerstag</b><span style="font-weight: 400;">.</span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die meisten Interaktionen und Impressionen lassen sich durchschnittlich von </span><b>Montag bis Freitag 10:00-15:00</b><span style="font-weight: 400;"> erzielen. </span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Am </span><b>Samstag</b><span style="font-weight: 400;"> konnte das </span><b>geringste Engagement</b><span style="font-weight: 400;"> verzeichnet werden.</span></span></li>
</ul>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die beste Zeit für </span><b>Instagram</b></span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die </span><b>beste Zeit</b><span style="font-weight: 400;"> für einen Instagram Post ist </span><b>Mittwoch 15:00, Donnerstag um 5:00 morgens, bzw. 11:00 am Vormittag und 15:00 – 16:00 Uhr am Nachmittag sowie Freitag 05:00</b><span style="font-weight: 400;">. </span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><b>Donnerstag</b><span style="font-weight: 400;"> ist allgemein der </span><b>beste Tag</b><span style="font-weight: 400;"> für Instagram</span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die Größte Reichweite lässt sich durchschnittlich von </span><b>Dienstag bis Freitag, 9:00 – 18:00 Uhr</b><span style="font-weight: 400;"> erzielen</span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Am </span><b>Sonntag</b><span style="font-weight: 400;"> wurde das </span><b>geringste Engagement</b><span style="font-weight: 400;"> verzeichnet. </span></span></li>
</ul>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die beste Zeit für </span><b>Twitter</b></span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Die </span><b>beste Zeit</b><span style="font-weight: 400;"> für einen Tweet ist </span><b>Freitag, 9:00 – 11:00 Uhr</b><span style="font-weight: 400;"> am Vormittag.</span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><b>Freitag</b><span style="font-weight: 400;"> ist allgemein der </span><b>beste Tag</b><span style="font-weight: 400;"> bei Twitter.</span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Über die ganze Woche gesehen ist </span><b>jeder Tag von 10:00 – 12:00</b><span style="font-weight: 400;"> die Zeit, wo man auf Twitter die meisten Menschen erreichen kann.</span></span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Am </span><b>Sonntagmorgen</b><span style="font-weight: 400;"> findet ein Tweet dabei das </span><b>kleinste Publikum</b><span style="font-weight: 400;">. </span></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Auch Ihre Konkurrenz wird die optimale Zeit für Soziale Medien nutzen</span></h2>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Man sollte sich </span><b>niemals blind</b> <b>nach</b><span style="font-weight: 400;"> den durchschnittlich </span><b><i>besten Zeiten</i></b> <span style="font-weight: 400;">bei sozialen Medien richten, sondern die Werte </span><b>eher als Anregung</b><span style="font-weight: 400;"> verstehen. Mindestens genauso wichtig ist dabei beispielsweise auch, das </span><b>Social-Media-Verhalten der Konkurrenz</b><span style="font-weight: 400;"> im Auge zu behalten. Tweetet ein Konkurrenzunternehmen etwa immer Donnerstagmittag, sollte ich für meinen Twitter-Beitrag lieber einen anderen Zeitraum wählen. </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Wie Sie sehen, ist es zwar durchaus hilfreich, für Social Media Content das richtige Timing zu finden, aber es ist noch lange nicht alles. Der </span><b>größte Nutzen</b><span style="font-weight: 400;"> lässt sich nur dann aus diesen Werten ziehen, wenn sie </span><b>Teil einer ausgearbeiteten Marketing-Strategie</b><span style="font-weight: 400;"> sind, die sowohl das spezifische </span><b>Verhalten Ihrer Zielgruppe</b><span style="font-weight: 400;">, als auch das </span><b>Ihrer Konkurrenz</b></span><span style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"> bei der Planung beachtet. Wenn Sie genau das wollen, sind Sie</span> <a href="https://www.marketext.at/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bei uns</a></span><span style="font-weight: 400;"> </span><span style="font-weight: 400; color: #000000;">richtig:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>marke [ text</b><span style="font-weight: 400;"> – Zeit für Inhalte, die ankommen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Bildnachweise:</span></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">https://unsplash.com/photos/rBPOfVqROzY</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">https://unsplash.com/photos/yyMJNPgQ-X8</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/das-richtige-content-timing/">Es wird Zeit, über die Zeit zu sprechen: Das richtige Content Timing.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/das-richtige-content-timing/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie soziale Netzwerke effizient zu Ihrem Vorteil nutzen können</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/wie-sie-soziale-netzwerke-effizient-zu-ihrem-vorteil-nutzen-koennen/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/wie-sie-soziale-netzwerke-effizient-zu-ihrem-vorteil-nutzen-koennen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Färberböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 14:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung von sozialen Netzwerken: Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick, welche Vorteile soziale Medien für Sie und Ihr Marketing haben können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/wie-sie-soziale-netzwerke-effizient-zu-ihrem-vorteil-nutzen-koennen/">Wie Sie soziale Netzwerke effizient zu Ihrem Vorteil nutzen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Die Nutzung von sozialen Medien. Auch die Arbeit profitiert davon.</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Soziale Medien sind in aller Munde. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht soziale Medien in den Nachrichten oder zumindest allgemeines Gesprächsthema sind. Sie sind ein hervorragendes Mittel, um alte Bekanntschaften wieder aufzufrischen, aber können auch für die eigene Firma eingesetzt werden &#8211; kurz: Social Media Marketing. Das ist mittlerweile ein fixer Bestandteil im Marketing Mix und bietet viele Möglichkeiten, wenn die sozialen Medienrichtig verwendet werden. Dabei geht es aber nicht nur um Sales, Leads und Kundenbetreuung. Vielmehr sind Markenbekanntheit, Verbreitung und Promotion Ihrer Inhalte und Interaktion mit Ihrer eigenen Community die wichtigsten Stichworte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick, welche Vorteile soziale Netzwerke für Sie und Ihr Marketing haben können.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Social Media Marketing ist zumindest eine mittelfristige Angelegenheit</span></h2>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-weight: 400;">Bleiben Sie mit Ihren Erwartungen realistisch. Soziale Medien werden Ihre Firma nicht sofort in den Olymp des Internets verfrachten. Vielmehr geht es hier um eine mittel- bis langfristige Generierung von Aufmerksamkeit. <a href="https://blog.bufferapp.com/social-media-for-businesses" target="_blank" rel="noopener">Laut Buffer</a> dauert es ungefähr acht bis zwölf Monate</span><span style="font-weight: 400;">, bis soziale Netzwerke wirklich zum Greifen anfangen. Um immer bekannter zu werden, ist jedoch äußerst wichtig, soziale Medien auch ernst zu nehmen. Als übliches Marketing-Element braucht auch Social Media Marketing eine Strategie. Dabei steht die “Mission” Ihrer Firma am Anfang, denn diese müssen Sie auch stets vertreten. Ebenso sind ein Content-Plan (oder Redaktionsplan) sowie (SMART-)Ziele für soziale Medien unumgänglich. Am wichtigsten sind jedoch folgende W-Fragen: “Warum sollen Ihnen User folgen?”, “Was wollen Sie posten?” und “Was wollen Sie erreichen?”.</span></span></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-66790" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Fragen-1024x512.jpg" alt="Soziale Medien Fragen" width="840" height="420" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Fragen-1024x512.jpg 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Fragen-300x150.jpg 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Fragen-768x384.jpg 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Fragen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">So komisch es klingen kann, es ist stets wichtig, dass Sie sich als Firma in sozialen Medien nicht verstellen. Zeigen Sie, für was Ihre Firma steht und stellen Sie sich so authentisch wie möglich dar. Keiner mag ein zu roboterhaftes Auftreten, das nur pflichtbewusst seine Agenda abarbeitet. Versuchen Sie greifbar zu sein, denn das macht eine interessante Interaktion in sozialen Medien erst aus.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Beschränken Sie sich auf die relevanten sozialen Netzwerke und hören Sie Ihren Kunden zu</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Sie müssen nicht auf allen sozialen Medien vertreten sein. Beschränken Sie sich vielmehr auf die relevanten Kanäle. Ein genauer Blick auf das Zielpublikum, bzw. Ihre Personas &#8211; <a href="https://www.marketext.at/blog/darf-ich-vorstellen-thomas/" target="_blank" rel="noopener">mehr dazu bei uns im Blog</a> &#8211; zeigt schnell, welche sozialen Medien Ihre Kunden nutzen. Ebenso ist es oft abhängig vom Content, den Sie verbreiten wollen. Ein Foto oder ein kurzes Video ist wahrscheinlich perfekt für Instagram, aber ein längerer Text für Ihre treuen Kunden wäre wahrscheinlich falsch platziert. Es heißt also nicht, dass Sie mit Ihren Inhalten auf allen sozialen Medien vertreten sein müssen. Vielmehr sollten Sie eigentlich für jedes soziale Medium einzigartigen, besonderen Content produzieren. Ihre Kunden werden es Ihnen danken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Wie Sie schon merken, geht es in diesem Artikel oft um den Kunden und auch hier steht er im Zentrum. Hören Sie Ihren Kunden zu und nutzen Sie die sozialen Medien, um Ihre Kunden zu betreuen: Das bietet eine unglaubliche Verbindungskraft. Gleichzeitig können Sie diese Nähe zum Kunden nutzen und Sie als Inspirationsquelle und Ideengeber für Ihr Marketing und Ihre Inhalte verwenden.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Machen Sie soziale Medien zu Ihrer Leidenschaft</span></h2>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-66793" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Leidenschaft-1-1024x683.jpg" alt="Soziale Medien Leidenschaft" width="840" height="560" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Leidenschaft-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Leidenschaft-1-300x200.jpg 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Leidenschaft-1-768x512.jpg 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2018/11/Soziale_Medien_Leidenschaft-1.jpg 900w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Was lesen Sie lieber? Sachliche Texte ohne Schnörkel oder Leidenschaftliche Social Media Posts, wo man merkt, dass der Autor für sein Thema brennt. Sehr wahrscheinlich ist der begeistert geschriebene Artikel spannender und ansprechender. Wenn Sie eine derartige Leidenschaft für Ihre Firmenmission mit ebenso großer Mühe in Social Media Posts umsetzen, geht automatisch das Interesse nach oben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Neben dieser Leidenschaft sind mittlerweile auch Videos nicht mehr wegzudenken. Beispiel Facebook: Schon seit letztem Jahr schaffen es Videos den größten Anteil Ihrer Follower zu erreichen. Dabei gehen nicht nur die Impressionen nach oben, sondern auch die Interaktionsrate. <a href="https://buzzsumo.com/blog/facebook-video-engagement-learned-analyzing-100-million-videos/" target="_blank" rel="noopener">Buzzsumo zeigt</a>, dass selbst Text-Experten, wie der britische Guardian, auf Facebook mit Videos besser punkten als mit Ihren hochwertigen Artikeln. Videos sind auch perfekte Zusätze für längere Artikel. Sie können somit Ihren gewünschten Content mehrfach und immer anders an die Kunden liefern. Veröffentlichen Sie beispielsweise einen Text mit Link auf Facebook und Twitter, und setzen Sie kurz später ein passendes Foto auf Instagram ab. Ein paar Tage später rundet das Video die Social Media Coverage ab. So bekommen Sie aus einem Artikel mit Bild und Video gleich drei Social Media Posts, die allesamt frisch erscheinen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ganz nebenbei bekommen Sie durch Analyse Ihrer besten Social Media Posts auch noch Ideen und Hinweise für Werbekampagnen (paid content) in den sozialen Medien, die dann Ihre Reichweite noch weiter steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Sie wollen soziale Netzwerke nutzen und brauchen eine Strategie oder einen kompetenten Partner zur Umsetzung? <a href="https://www.marketext.at/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktieren Sie uns</a>.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>marke [ text</b><span style="font-weight: 400;"> &#8211; Social Media Marketing mit Wirkung</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/wie-sie-soziale-netzwerke-effizient-zu-ihrem-vorteil-nutzen-koennen/">Wie Sie soziale Netzwerke effizient zu Ihrem Vorteil nutzen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/wie-sie-soziale-netzwerke-effizient-zu-ihrem-vorteil-nutzen-koennen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps, wie man auch als Laie wirksame Werbetexte schreibt.</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/5-tipps-wie-man-auch-als-laie-wirksame-werbetexte-schreibt/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/5-tipps-wie-man-auch-als-laie-wirksame-werbetexte-schreibt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schwaiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 06:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreibtechniken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66774</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben fünf Schreib-Tipps für effektive Werbung zusammengestellt, von denen gerade Laien profitieren können...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/5-tipps-wie-man-auch-als-laie-wirksame-werbetexte-schreibt/">5 Tipps, wie man auch als Laie wirksame Werbetexte schreibt.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Gerade Start-Ups oder <strong>kleinere Unternehmen verfügen vielfach nicht über das Kapital</strong>, um für ihre Textarbeit eine Marketing-Agentur zu engagieren. So sehen sich immer öfter Personen mit dem Verfassen von Werbetexten konfrontiert, die damit normalerweise wenig zu tun haben. Was entsteht, sind dabei oft <strong>Texte, die wenig professionell wirken und die Zielgruppe verfehlen</strong> oder gar einen negativen Eindruck hinterlassen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Weil das auch anders gehen muss, haben wir an dieser Stelle fünf Schreib-Tipps für effektive Werbung zusammengestellt, von denen gerade Laien profitieren können:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000;">#1: Egal ob für Newsletter oder Webshop &#8211; Schreiben Sie nicht ins Blaue.</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Ein oft vernachlässigter Faktor bei Werbetexten ist die <strong>Einheitlichkeit</strong>. Hier ist jedoch nicht nur auf das Format und die Wortwahl zu achten: Auch die <strong>Botschaft meiner Texte</strong> sollte einheitlich sein. Halten Sie sich dabei immer vor Augen, <strong>wer Ihre Kunden sind und was diese in Ihrem Text finden wollen</strong>. Welche Fragen haben sie? Wie kann ich sie am besten ansprechen?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bevor ich mich ans Schreiben mache, gilt es also, diese und andere Punkte in einer Strategie zu formulieren. Je ausführlicher das ausfällt, desto besser kann ich meine Werbebotschaften später daran orientieren. Sind die Werbetexte für Ihr Unternehmen auch in ihrer Botschaft kohärent und ist ein roter Faden erkennbar, <strong>verbessert das nicht nur die Chancen auf Kaufabschlüsse, sondern hinterlässt auch einen deutlich professionelleren Eindruck</strong> bei Ihren Kunden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr Informationen und einen genaueren Einblick in die Strategiefindung bekommen Sie</span> <a href="https://www.marketext.at/blog/">hier in unserem Blog</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000;">#2: Orientieren Sie Ihren Text an Keywords.</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Suchmaschinenoptimierung oder kurz <em>SEO </em>dient in erster Linie dazu, meine Texte <strong>besser für die Suchalgorithmen von Google &amp; Co. sichtbar</strong> zu machen. Ein Aspekt dabei ist das Einbauen von bestimmten <strong>Keywords</strong> in meinen Text – also Stichwörter und Phrasen, nach denen meine (gewünschten) Kunden im Internet suchen. Ein zuverlässiges und auch für Laien gut verwendbares Werkzeug, um auf diese Begriffe zu kommen, ist der hauseigene Dienst für Suchstatistiken von Google &#8211; <em>Google Trends</em> [LINK https://trends.google.at/trends/?geo=AT]. Hier kann ich einen Begriff oder eine Phrase eingeben und sehe, was Leute zu einem bestimmten Thema interessiert. Habe ich die <strong>stärksten Keywords für meinen Text </strong>identifiziert, gilt es nur noch, diese einzubauen. Wie nützlich und relevant solche SEO-Maßnahmen sind, haben wir</span> <a href="https://www.marketext.at/blog/seo-ist-tot-was-die-top-10-ergebnisse-von-google-darueber-sagen-ein-experiment/">hier</a> <span style="color: #000000;">für Sie analysiert.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Doch nicht nur für Google können diese Keywords wichtig sein. Sitzen Sie vor einem Text und rätseln darüber, wo Sie anfangen oder was Sie schreiben sollen, können die Begriffe eine <strong>wertvolle Inspirationsquelle</strong> darstellen. Ebenso zeigen diese Wörter, was die Leute an einem Thema interessiert und können genutzt werden, um einen überlangen Text auf die <strong>relevantesten Informationen</strong> zu kürzen.</span></p>
<figure id="attachment_66772" aria-describedby="caption-attachment-66772" style="width: 840px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-66772" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/keywords-letters-2041816_1920-1024x682.jpg" alt="Scrabble_Steine_Keywords" width="840" height="559" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/keywords-letters-2041816_1920-1024x682.jpg 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/keywords-letters-2041816_1920-300x200.jpg 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/keywords-letters-2041816_1920-768x512.jpg 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/keywords-letters-2041816_1920.jpg 901w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-66772" class="wp-caption-text">Keine Idee, was Sie schreiben sollen? Orientieren Sie sich an den Keywords Ihrer Zielgruppe.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000;">#3: Schreiben Sie nicht lange um den heißen Brei herum.</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Was uns auch gleich zum nächsten Tipp bringt: <strong>Bleiben Sie kurz und prägnant!</strong> Sie kennen das wahrscheinlich: Im Zeitalter der schnellen Informationen werden Webtexte kaum noch gelesen, sondern eher <strong>auf die, für mich wichtigen, Inhalte gescannt</strong>. Finden Sie also (wie oben beschrieben) zuerst heraus, was Ihre potentiellen Kunden interessiert und beschränken Sie Ihren Text darauf.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Verzichten Sie auch auf unnötig blumige Formulierungen. Zwar kann sich ein Werbetext auch durch seine besonders gute oder unterhaltsame Schreibweise auszeichnen, doch in erster Linie zählt hier die Effizienz. Sagen Sie, was wichtig ist und kommen Sie auf den Punkt.</span><br />
<span style="color: #000000;">Dieses effiziente Schreiben macht nicht nur Ihrer Zielgruppe das Leben leichter, es vereinfacht auch Ihre Schreibarbeit. Sie müssen kein Thomas Mann oder Friedrich Schiller sein, um funktionierende Werbetexte hervorzubringen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Möglichkeit, die <strong>Lesbarkeit eines Textes</strong> zu bewerten, ist der sogenannte <em>Flesch-Wert</em>. Dabei werden Wort-, Satz- und Textlänge gemessen und dann in eine numerische Skala übertragen, die sagt, wie schwer ein Text zu lesen ist.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Werbetexte</strong> sollten hier im Idealfall ein <strong>hohes Ergebnis</strong> erzielen, was bedeutet, dass sie <strong>leichter verständlich </strong>sind. Da sich der Flesch-Wert ursprünglich an der englischen Sprache orientiert, ist für deutsche Texte eine Analyse mit der <strong>Wiener Sachtextformel</strong> empfehlenswerter – hier steht als Ergebnis, für welche Schulstufe sich ein Text eignen würde.</span><br />
<span style="color: #000000;">Werkzeuge dafür findet man<em> en masse</em> im Internet. So braucht man</span> <a href="http://www.schreiblabor.com/textanalyse/">hier</a> <span style="color: #000000;">beispielsweise nur den eigenen Text einfügen und erhält in Sekunden eine aussagekräftige Analyse.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000;">#4: Richtige Rechtschreibung rechnet sich.</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Es gibt wohl nichts, was beim Lesen einen schlechteren Eindruck macht als häufige Fehler. Geben Sie also Ihren Texten die Zeit, die sie brauchen und kontrollieren Sie sie auf <strong>Rechtschreibung</strong> <strong>und Grammatik</strong>. Die Korrektur sollte dabei <strong>im Idealfall von einer zweiten Person</strong> vorgenommen werden, da man oft Schwierigkeiten hat, Fehler im eigenen Text als solche zu identifizieren. Alternativ empfiehlt es sich, den <strong>Text am darauffolgenden Tag</strong> erneut durchzulesen oder die <strong>Überprüfung in umgekehrter Richtung</strong> (also von unten nach oben) anzugehen. Scheuen Sie sich auch nicht für akkurate Rechtschreibung und Grammatik die</span> <a href="https://www.duden.de/">Online-Version des Duden </a><span style="color: #000000;">zu Rate zu ziehen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Tippfehler im fertigen Text können auch den besten Schreibern passieren, lassen sich aber durch gründliche Korrektur vorbeugen.</span></p>
<figure id="attachment_66771" aria-describedby="caption-attachment-66771" style="width: 840px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-66771" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/dmitry-ratushny-67024-unsplash-1024x678.jpg" alt="Brille_mit_Buch_Rechtschreibung_Kontrolle" width="840" height="556" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/dmitry-ratushny-67024-unsplash-1024x678.jpg 1024w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/dmitry-ratushny-67024-unsplash-300x199.jpg 300w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/dmitry-ratushny-67024-unsplash-768x509.jpg 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/dmitry-ratushny-67024-unsplash.jpg 906w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-66771" class="wp-caption-text">Fehler sind für Texte ein K.O.-Kriterium, also schauen Sie besser zweimal hin.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #000000;">#5: Achten Sie auch aufs Optische.</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Sie haben nun also einen prägnanten Text, der auf Ihre Marketing-Strategie abgestimmt ist, Ihre Zielgruppe anspricht, die passenden Keywords enthält und im Idealfall auch noch fehlerfrei ist.</span><br />
<span style="color: #000000;">So weit, so unfertig &#8211; denn um Ihrer Arbeit noch den letzten Schliff zu verleihen, sollten Sie auch die <strong>optischen Aspekte</strong> nicht vernachlässigen.</span><br />
<span style="color: #000000;">Ist die <strong>Schriftfarbe</strong> auf dem Hintergrund gut lesbar? Gibt es genügend <strong>Absätze</strong> und <strong>Zeilenabstand</strong>? Habe ich meine <strong>Überschriften</strong> hervorgehoben?</span><br />
<span style="color: #000000;">Das richtige Format spielt eine entscheidende Rolle dabei, den Text für die Leser ansprechend zu gestalten. Wie bereits erwähnt, neigen wir beim Lesen im Internet dazu, die Texte zu überfliegen, um an relevante Informationen zu kommen. Hier können Sie Ihren Lesern und Leserinnen unter die Arme greifen, indem Sie <strong>wichtige Textstellen und Begriffe fett</strong> markieren. Das erleichtert das effiziente Lesen noch einmal und verleiht außerdem ein ansprechenderes Schriftbild. Noch besser: <a href="https://alexandra.graphics/">Eine Designerin engagieren</a>.</span><br />
<span style="color: #000000;">Denken Sie also dran: <strong>Das Auge liest immer mit!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #000000;">Hier also noch einmal die fünf Punkte in Kurzform:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-66773" src="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/Tipps_-besser-schreiben-410x1024.png" alt="Infografik_5_Tipps_Schreiben" width="410" height="1024" srcset="https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/Tipps_-besser-schreiben-410x1024.png 410w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/Tipps_-besser-schreiben-120x300.png 120w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/Tipps_-besser-schreiben-768x1920.png 768w, https://www.marketext.at/wp-content/uploads/2017/11/Tipps_-besser-schreiben.png 240w" sizes="(max-width: 410px) 100vw, 410px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Sie brauchen professionelle Hilfe bei Ihrer <strong>Werbestrategie</strong> oder bei <strong>Texten</strong> aller Art?</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.marketext.at/kontakt/">Wir sind jederzeit für Sie da</a>!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>marke [ text</strong> – Wir schreiben mit Plan.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Bildnachweise:</span></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">https://unsplash.com/photos/y02jEX_B0O0</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">https://pixabay.com/en/keywords-letters-scrabble-word-2041816/</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">https://unsplash.com/photos/wpi3sDUrSEk</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/5-tipps-wie-man-auch-als-laie-wirksame-werbetexte-schreibt/">5 Tipps, wie man auch als Laie wirksame Werbetexte schreibt.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/5-tipps-wie-man-auch-als-laie-wirksame-werbetexte-schreibt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>“SEO ist tot.” Was die Top 10 Ergebnisse von Google darüber sagen: Ein Experiment.</title>
		<link>https://www.marketext.at/blog/seo-ist-tot-was-die-top-10-ergebnisse-von-google-darueber-sagen-ein-experiment/</link>
					<comments>https://www.marketext.at/blog/seo-ist-tot-was-die-top-10-ergebnisse-von-google-darueber-sagen-ein-experiment/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Färberböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 10:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.marketext.at/?p=66756</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe bei Suchmaschinen nach “Ist SEO tot” oder “Ist SEO noch relevant” gesucht. Werfen wir einen Blick auf diesen Diskurs und suchen nach einer Begründung, warum SEO noch immer eine Daseinsberechtigung hat.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/seo-ist-tot-was-die-top-10-ergebnisse-von-google-darueber-sagen-ein-experiment/">“SEO ist tot.” Was die Top 10 Ergebnisse von Google darüber sagen: Ein Experiment.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ich habe bei Suchmaschinen nach “Ist SEO tot” oder “Ist SEO noch relevant” gesucht und kam auf diverse Seiten, die grundsätzlich dasselbe schreiben. SEO hat sich verändert und es ändert sich weiterhin stetig. Tot ist Suchmaschinenoptimierung hingegen nicht. Interessant ist aber die Argumentation, warum SEO noch wichtig ist. Man möge meinen, dass die diversen Seiten einen triftigen Grund und auch sinnvolle Argumente liefern. Weit gefehlt. Hier haben ausgewiesene Experten pure Angst um ihre Existenz und reagieren dementsprechend mit Rundumschlägen. Werfen wir einen Blick auf diesen Diskurs und suchen nach einer Begründung, warum SEO noch immer eine Daseinsberechtigung hat.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Die Top 10 Suchergebnisse wissen doch sicher, wie SEO funktioniert. Oder?</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 100%; height: 0; padding-bottom: 60%; position: relative;"><iframe class="giphy-embed" style="position: absolute;" src="https://giphy.com/embed/l0HlvtIPzPdt2usKs" width="100%" height="100%" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<p><a href="https://giphy.com/gifs/bye-well-yikes-l0HlvtIPzPdt2usKs">via GIPHY</a></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Ich durchsuche für Sie die Top 10 Suchergebnisse zu “Is SEO dead” und “Is SEO still relevant”. Damit eine Seite so weit nach oben kommt, müssten die Urheber eigentlich etwas davon verstehen. Wie die folgenden Beispiele zeigen, haben sie von der Theorie entweder wenig Ahnung oder geben dieses Wissen nicht preis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Man findet vermeintlich informative Seiten, die hauptsächlich versuchen, dem Leser die Optimierung zu verkaufen. Gleichzeitig bieten Sie aber keine Begründung dafür. So schreiben die Autoren dieser Seiten davon, dass Suchalgorithmen gute Qualität von Texten belohnen und diese entsprechend hoch einstufen. Ranking “ohne SEO” funktioniert also, ist</span> <a href="https://www.webpagefx.com/internet-marketing/is-seo-still-relevant.html" target="_blank" rel="noopener">bei WebPageFX</a> <span style="color: #000000;">so beschrieben, dass es nicht klappen soll. Wie jetzt? Woher kommt der Widerspruch? Dem Link nach können ohne Schlüsselworte keine Seiten gefunden werden. Das wäre richtig, aber gut geschriebene Texte beinhalten diese Schlüsselworte ohnehin. Auf</span> <a href="https://www.business2community.com/infographics/seo-still-relevant-2018-infographic-02033730" target="_blank" rel="noopener">business2community.com</a> </span><span style="font-weight: 400; color: #000000;">wird einfach damit argumentiert, dass es noch immer die treibende Kraft hinter dem größten Anteil des Web-Traffics ist und Marketer heutzutage mit SEO “äußerst zufrieden” sind. Eigentlich handelt es sich aber um Suchanfragen und dass sie nicht mehr nur auf traditionelle Weise funktionieren, haben wir schon vorher gelernt. Gleichzeitig hat der tatsächliche Erfolg wenig damit zu tun, ob Marketer damit glücklich sind. Content Marketing selbst ist immer mittelfristig zu sehen und generiert eher Aufmerksamkeit. Erst darüber können und sollten sich Kaufabschlüsse und somit wirklicher Umsatz ergeben. Das ist aber definitiv keine Garantie. Ob man mit der Optimierung “zufrieden” ist, ist also kein Grund, darauf weiterhin zu setzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Für die momentan angewandten Algorithmen stimmt es, dass Medien, wie z. B. Bilder,</span> <a href="https://moz.com/beginners-guide-to-seo/why-search-engine-marketing-is-necessary" target="_blank" rel="noopener">nur schwer von der Suchmaschine interpretiert werden können</a></span><span style="font-weight: 400;">. <span style="color: #000000;">Das könnte sich aber in naher Zukunft schon ändern, denn es wird daran geforscht,</span> <a href="https://ieeexplore.ieee.org/document/6470961" target="_blank" rel="noopener">Bilder mittels Ontologien auch für Algorithmen lesbar, erkennbar und somit findbar zu machen</a></span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Heißt das jetzt, Sie sollen auf SEO verzichten? Nein.</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 100%; height: 0; padding-bottom: 110%; position: relative;"><iframe class="giphy-embed" style="position: absolute;" src="https://giphy.com/embed/1zSz5MVw4zKg0" width="100%" height="100%" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<p><a href="https://giphy.com/gifs/reaction-1zSz5MVw4zKg0">via GIPHY</a></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Jetzt bleibt wahrscheinlich die Frage, warum Sie nicht auf SEO verzichten sollten. Ganz einfach: Denn auch das Produzieren von hochqualitativen Inhalten, in denen ohnehin die relevanten Stichwörter verwendet werden, ist ein Teil von modernem SEO. Außerdem schwächt das “traditionelle” Vorgehen, mittels Keywords und Backlinks, nicht das eigene Ranking bei Google, sondern verstärkt es. Es reicht nur nicht mehr aus, um an die Spitze der Suchergebnisse zu kommen. Außerdem ist es ein Feld, das stets im Wandel ist, was die Texter und Spezialisten nur noch weiter herausfordert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Die Top-Suchergebnisse zeigen, dass sich</span> <a href="https://news.ycombinator.com/item?id=16858053" target="_blank" rel="noopener">selbst Spezialisten nicht immer einig sind</a>, <span style="color: #000000;">wohin der Weg führt und es auch nicht reicht, rein über Content-Qualität zu punkten, um ganz oben zu landen. Googles</span> <a href="https://searchenginewatch.com/2018/02/26/are-keywords-still-relevant-to-seo-in-2018/" target="_blank" rel="noopener">maschinenlernender Algorithmus RankBrain</a><span style="color: #000000;">, der sich auf die Qualität der Inhalte spezialisiert hat und diese analysiert, ist</span> <a href="https://www.quora.com/How-important-is-SEO-in-2018" target="_blank" rel="noopener">nur ein Teil des großen Ganzen</a></span><span style="font-weight: 400;">. <span style="color: #000000;">RankBrain ist immer noch eine Maschine und wirklich gut geschriebene Artikel sind für die Maschine vielleicht (noch) sprachlich zu kompliziert sind und werden deswegen nicht ganz vorne landen. SEO mit Keywords gibt den entsprechenden Schub, befriedigt aber auch wieder nur einen anderen Teil des Suchalgorithmus.</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Es gibt auch positive Beispiele bei den gefunden Seiten. So baut Wordstream auf Daten</span><span style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"> und zeigt, dass SEO mehr ist als nur Stichwörter einzubauen. Man sollte auch versuchen, sogenannte Backlinks zu bekommen &#8211; das sind Links auf anderen Seiten, die auf ihre Inhalte verweisen. Es geht um aktuelle Trends (solche findet man</span> <a href="https://mangools.com/blog/top-6-seo-trends-2018/" target="_blank" rel="noopener">auf diversen Seiten</a> <span style="color: #000000;">wie die Suche auf Mobilgeräten, Sprachassistenten und viel Promotion. Es heißt stets am aktuellen Stand zu bleiben, veraltete Techniken tunlichst zu vermeiden und Neuerungen zu nutzen. Genauso darf man nicht zu früh auf Trends setzen, denn sonst optimiert man in eine Richtung, die noch nichts bringt. Langfristiges Denken, Fokus auf den Leser und stets das Ziel der jeweiligen Inhalte vor Augen zu haben und zu verfolgen, sind nur ein</span> <a href="https://www.coredna.com/blogs/is-seo-dead" target="_blank" rel="noopener">paar wichtige Tipps</a></span><span style="font-weight: 400;"> <span style="color: #000000;">für hervorragendes SEO.</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400; color: #000000;">Die Top 10 der Seiten über dieses Thema sind sich also eigentlich einig. SEO wird noch immer gebraucht. Sie argumentieren das nur zum großen Teil ziemlich falsch. Die Arbeit fällt nicht weg, sondern wird einfach komplexer. Suchmaschinenoptimierung ist nicht tot, sondern Experten werden immer wichtiger. Sie suchen nach Experten? Also suchen Sie nicht länger weiter, sondern schreiben Sie uns:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><b>marke [ text </b><span style="font-weight: 400;">&#8211; SEO trifft auf Texte mit Qualität</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at/blog/seo-ist-tot-was-die-top-10-ergebnisse-von-google-darueber-sagen-ein-experiment/">“SEO ist tot.” Was die Top 10 Ergebnisse von Google darüber sagen: Ein Experiment.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.marketext.at">marke [ text</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.marketext.at/blog/seo-ist-tot-was-die-top-10-ergebnisse-von-google-darueber-sagen-ein-experiment/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
